Ein Sommernachtstraum
Komödie nach William Shakespeare, bearbeitet von Simone Engist
Spielleitung: Maximilian Gramza
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„Warum der „Sommernachtstraum“ von William Shakespeare mit Schülern? Naja, das ist erst mal nicht so einfach zu erklären. Klar ist das Stück ein absoluter Klassiker, den jeder kennen sollte, aber das allein ist es ja nicht. In dem Stück geht es um Liebe, falsche Hoffnungen und Intrigen, um Magie und Besessenheit und letztendlich darum, sich selbst zu fi nden, trotz aller Widrigkeiten. Nichts anderes erleben unsere Kinder jeden Tag. Sie sehnen sich nach der Liebe ihrer Eltern, ihrer Freunde, ihrer Lehrer, (auch wenn das manchmal unwahrscheinlich scheint..) und dementsprechend handeln sie. Sie lieben, sie täuschen, sie intrigieren, weil sie geliebt sein möchten. Aber wahre Liebe entsteht erst dann, wenn man den anderen, sei es Mutter oder Vater, Geschwister, Freund oder Freundin oder Lebenspartner ohne Täuschung erkannt hat. Und letztlich davon handelt der „Sommernachtstraum“….“ Simone Engist |
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18.01. | 25.01.
11 / 9 €
Die Vorstellung am 25.01. ist bereits ausverkauft!
Mord im Orient Express
Krimi von Agatha Christie, für die Bühne bearbeitet von Ken Ludwig, Deutsch von Michael Raab
Spielleitung: Mario Grünewald
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Auf der Fahrt des Orientexpress von Istanbul nach Calais passiert ein brutaler wie mysteriöser Mordfall. Zufällig befindet sich der belgische Meisterdetektiv Hercule Poirot unter den Fahrgästen. Er vermutet den Täter noch an Bord des Zuges - und nimmt die Ermittlungen auf. Erstmals ist Agatha Christies berühmter Krimi in einer offiziellen Bühnenfassung verfügbar. Dass der amerikanische Dramatiker Ken Ludwig mit der Bühnenfassung beauftragt wurde, erweist sich als Glücksfall. Geschickt verdichtet er die Handlung und akzentuiert die komischen Pointen der Kriminalgeschichte. |
30.01. | 31.01. | 17.04. | 19.04. | 08.05. | 10.05.
13 / 11 €
Die Vorstellungen am 30.01. und 31.01. sind bereits ausverkauft!
Lügen haben junge Beine
Komödie von Ray Cooney | Spielleitung: Mario Grünewald
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John Smith ist Taxifahrer in London und scheinbar ein ganz normaler Mensch. Und doch hat er eine Besonderheit: Er ist zweimal verheiratet. Und deshalb befi nden wir uns in dieser turbulenten Farce in beiden Haushalten – bei Mary Smith in Wimbledon und bei Barbara Smith in Streatham. Mit Mary hat John eine Tochter namens Vicky, mit Barbara einen Sohn mit Namen Gavin. Johns bester Freund Stanley Gardner ist Untermieter in Wimbledon und der einzige, der um Johns Doppelspiel weiß. Doch eine Katastrophe bedroht das doppelte Glück: Vicky und Gavin haben sich per Internet kennengelernt und wollen sich besuchen. Panik ergreift John: seine Kinder dürfen sich nicht ineinander verlieben. Stanley muss einbezogen werden in das Spiel der fantastischsten Ausreden, das ungeahnte chaotische Ausmaße annimmt ... |
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01.03.
13 / 11 €
Seifenblasen
Drei vergnügliche Einakter von Curt Goetz
Spielleitung: Andrea Kempe
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Seifenblasen schwingen elastisch, schweben, sind faszinierend-vergnüglich, betören durch Schönheit, entlassen unter der Wirkung von Schwerkraft mitunter Wassertropfen, werden von Luftströmungen getragen, trocknen zunehmend und werden mit der Zeit empfindlicher auf Beanspruchung durch Luftstöße oder Berührungen. Seifenblasen platzen häufig nach kurzer Zeit, mitunter spontan. Dabei schauen wir fasziniert zu. Wir beobachten wie ein Schauspielerpaar den Intendant
eines Theaters, dessen Sekretärin und eine Kritikerin mit
vorgehaltener Pistole zwingt, sich mit folgenden Einaktern
und den darin enthaltenen Seifenblasen zu beschäftigen:
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Schreng Schreng & La La
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Eigentlich ist das Duo mit dem komischen Namen in erster Linie gar keine Band, sondern eine Freundschaft. Die begann 2007 in einer Düsseldorfer WG. Dort werden erst Bier und Ansichten geteilt, dann die Kernkompetenzen: Der eine kann Schreng Schreng mit dem Instrument, der andere La La mit der Stimme - reicht doch. Zwei EPs und drei Alben haben Esel Jörkk und sein Anwalt Lasse aufgenommen. Die Lieder der beiden erscheinen zwar simpel, sind aber viel zu gut und schlau, um sie nicht zu feiern. Und sie werden gespielt von zweien, die lieben, was sie tun und mit wem sie es tun. Völlig zu Recht spricht sich das nach fast 200 Konzerten langsam, aber sicher herum. Wer das Publikum schon mit Turbostaat, Donots, Pascow und Tocotronic teilen durfte, kann nicht so viel verkehrt machen. |
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Ob Esel und Anwalt dabei die Hauptbühne oder den schmalen Platz auf unsrer kleinen Theaterbühne zugeteilt bekommen: Ganz egal - Schreng Schreng & La La sind zu ganz großen Gefühlen bereit und wären nirgendwo lieber als dort. Mit sich. Mit uns.
Mit Hingabe. Konzerte bestehen meist zu gleichen Teilen aus halbwegs eingeübter Musik und improvisierter Situationskomik. Wer das verpasst ist selber Schuld.
18.04. | 20:00 Uhr
22 € / 2 € Aufschlag Abendkasse










