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Seit 1998 ist die Spielbühne in einer eigenen Spielstätte auf der Dresdner Straße 166 beheimatet. Damals wurde die Bühne mit dem Stück „Die wundersame Schustersfrau“, der ersten Regiearbeit von Hannelore Umlauft, eingeweiht. Mit dem neuen Domizil wurde die kulturelle Vielfalt in Freital größer. Seitdem zeigt die Spielbühne pro Jahr ca. 50 Vorstellungen vor bis zu 80 Zuschauern. |
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Mario Jäkel (l.) und Christoph Fleischer in „Der Diener zweier Herren” (Regie: Ulrich Schwarz, 2008) |
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Immer wieder konnten Regisseure aus dem professionellen Theater verpflichtet werden, u. a. Mario Grünewald , Gisela Donath, Thomas Stecher, Ulrich Schwarz, Jost Kittel und René Rothe, um nur einige zu nennen. Natürlich bringt die Spielbühne Freital aber auch immer Arbeiten in Eigenregie hervor. |
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Siegfried Seifert (l.) und Jörg Köllner in „Künstlerpech” (Regie: Mario Grünewald, 2003) |
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„Hass im Herzen” (Regie: Mario Grünewald, 2007) |
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UNTERWEGS Unser Verein präsentiert sich aber nicht nur in der eigenen Spielstätte, sondern wir sind sachsenweit unterwegs, so z. B. in Dippoldiswalde, Tharandt, KO Hartha, Olbernhau, Großenhain, Lauenstein, Dresden und nicht zu vergessen unsere „Moosmännlein-Sagen-Tournee” durch das Erzgebirge. Schon jetzt freuen wir uns auf Auftritte im Schlosshof Freital-Burgk und dem neu entstehenden Saal. |
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Andrea Kempe, Paul Voigt, Kerstin Hofmann und Anne-Konstanze Lahr (v.l.) in „Extremities” (Regie: René Rothe, 2009)
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